Uke can do it!

You can do it!

 ... und zwar ohne stilistische Grenzen. Auf einer Ukulele klingen nicht nur Hawaii-Klassiker bestens, es lässt sich fast alles spielen, vom einfachen Kinder- oder Volkslied bis zum Hardrock-Klassiker, vom Renaissance-Lautenstück zum Rock`n`Roll, Reggae, Mento, Cumbia, Walzer, Hits quer durch die Zeiten - und alles kriegt diesen speziellen Dreh... diese Lässigkeit ... somewhere over the rainbow... 

 

Ukulelen gibt es in verschiedenen Bauformen, von der klitzekleinen, fast hosentaschentauglichen Sopranino, über Sopran (Standardtyp!), Concert (etwas größer als Sopran), Tenor, Bariton bis zur (neuerdings ein ziemlicher Renner!) Bassukulele. Wir spielen hauptsächlich Sopran-, Concert-, und Tenorukulelen im Unterricht, in der "Internationalen" oder "Hawaii-Stimmung" G C E A (von der 4. zur 1. Saite). Ein späterer Umstieg auf, oder Erweiterung zur Gitarre ist leicht möglich: Die Stimmung der Ukulele entspricht der Stimmung der hohen vier Saiten der Gitarre im V. Bund. Für Gitarristen macht das - andersrum betrachtet - die Ukulele zum idealen Zweit- oder Reiseinstrument. Bedingt durch den im Vergleich zu Kindergitarren etwas größeren Saitenabstand kommen Kinder- wie Erwachsenenhände gleichermaßen auch mit einer Sopranukulele zu Recht - aus einer Ukulele "wächst man nicht raus".

 

Dass die Ukulele nur vier, und damit 2 Saiten weniger als die Gitarre hat, erleichtert den Einstieg ins Musizieren tatsächlich gehörig. Harmonisch gesehen reichen die vier Saiten weit, alle möglichen Akkorde lassen sich klangvollst umsetzen. Melodiespiel ist natürlich ebenfalls möglich. Dass die Uku-Saiten nicht metallumsponnen sind, sorgt dafür, dass auch Kinderfinger des Spielens nicht so schnell müde werden. Die Größe der Kleinen und das geringe Gewicht begünstigen sehr, dass die Ukulele überall dabei sein kann. Der im Vergleich zu den meisten anderen Instrumenten sehr günstige Anschaffungspreis (Kinder-Einsteigermodell ca. 35 Euro, Erwachsenen-Einsteigermodell rund 80 Euro, wirklich tolle Ukes bereits ab ca.  200 Euro) spricht sicher auch für sich. 

 

Spaß, Verstehen lernen & Kreativität sind wichtige Prinzipien meines Unterrichts. Das beginnt beim Rhythmus, dem Herzschlag der Musik. Mit dem patentwürdigen "Rhythmusgenerator" werden Rhythmen aufgezeichnet oder erfunden. One-Chord-Songs beflügeln die Anschlagshand. Die "Akkordhand" macht harmonische Abfolgen schnell "erfassbar". Die Lösung des im deutschen Sprachraum noch immer vorhandenen BH-Problems in der Notation sorgt für AHA-Erlebnisse. Innerhalb weniger Stunden können Melodien gespielt werden, wird komponiert und improvisiert. Mehr darüber in O-Tönen von Kursteilnehmern.

Das Unterrichtsangebot umfasst 2-Tages-Crashkurse für Erwachsene und Jugendliche, Specials zu bestimmten Themen, 1-Tageskurse für Unternehmen, fortlaufende Kinderkurse und fortlaufenden Ensemble- und Einzelunterricht. Aktuelle Kursorte sind Leitenberg, Frasdorf und Bad Endorf. Das aktuelle Angebot findet sich unter der Rubrik Termine

Be happy, play Ukulele!

 

1,2,3,4 - los! Uke can do it! Bereits nach einer Stunde begleitest Du erste Songs. Rhythmus, Harmonien, Melodien - all das geht locker von der Hand, wenn die richtigen "Türen" aufgehen, sprich, wenn man versteht, was man macht. Und dazu haben wir hier die richtigen Schlüssel, garantiert! Auch wenn Du noch nie vorher ein Instrument gespielt hast.

© 2013 by Thomas Kraus

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